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Wenn «Farbe bewegt»

Das Malen ist für mich wie ein Eintauchen in eine Welt der Farben und Formen. Seit bald 20 Jahren setze ich mich mit verschiedenen Stilrichtungen und Techniken auseinander. Die Inspiration für meine Bilder aus Aquarell- und Acrylfarben, die Skizzen mit Tusche und Kohle oder das Malen mit Filzstiften hole ich mir aus der Natur oder aus eindrücklichen Begegnungen mit Menschen. Das kann eine Baumrinde sein, ein Libellenflügel unter dem Mikroskop, das menschliche Ohr, das Porträt eines pakistanischen Grubenarbeiters oder auch Schiefersteine von der Lenzerheide.

 

Ganz speziell beeindruckt haben mich die Werke von Louise Nevelson (1899-1988). Sie war die erste Frau, die die USA an der Biennale von Venedig 1962 vertreten hat. Die Amerikanerin setzte Fundgegenstände aus Holz zu einmaligen Formen zusammen. Während fünf Jahren habe ich mich nun intensiv mit der Arbeit der amerikanischen Künstlerin auseinandergesetzt. Daraus sind eigenständige, farbige Kompositionen auf Papier entstanden.

 

Längere intensive Mitarbeit in der Künstlergruppe der Choreografin Hanna Barbara führte mich zu einer vertieften Auseinandersetzung mit der Thematik «Akt in Bewegung». In der Folge entstand eine grössere Bilderserie in verschiedenen Techniken.